
![]() | Typisches korsisches Dorf, 5 Min. vom Stadtzentrum entfernt. Herrlicher Panoramablick über Bastia und Umgebung CARDO, ein Dorf in Bastia. Nach Cardo gelangen Sie von Bastia aus über die Straße nach Saint Florent, die rechts vom Justizpalast nördlich des Boulevard Paoli beginnt. Folgen Sie den Hinweisen zum Kloster Saint Antoine, das aus dem 16. Jahrhundert stammt. |
![]() | Im Jahr 1874 begannen die Bauarbeiten für das neue Theater, welches das durch einen Brand zerstörte alte Theater auf dem Marktplatz ersetzen sollte, das aus dem 18. Jahrhundert stammte. Das Bauvorhaben wurde dem italienischen Architekten Andrea Scala anvertraut, der das Theater von Pisa entworfen hatte. Es wurde 1879 eingeweiht und genoss in der Zeit der "Belle Epoque" hohe Wertschätzung dank des Publikums von Bastia, das als sehr anspruchsvoll galt. Hier fand 1935 der Prozess gegen den Banditen Spada statt. Im Zuge der Bombardierungen von 1943 wurde das Theater stark beschädigt; die Restaurierungsarbeiten wurden 1980 abgeschlossen. |
![]() | Recht gesprochen wurde in Bastia lange Zeit im früheren Missionarskloster (heute Gymnasium Jean Nicoli), das zum Teil auch von der Armee genutzt wurde. Da die Richter auf den Bau eines Justizpalastes drängten, wählte man 1841 das Gebiet des ehemaligen Jesuitengartens. Die Arbeiten, die 1847 beschlossen wurden, begannen 1852 (mit Grundsteinlegung am 25. Juli 1852) nach den Plänen des Architekten Cotin und wurden 1855 abgeschlossen. |
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![]() | The Governors’ Palace was built onto a tower, itself built in 1380 by a Genoese noble, Leonello Lomellino. The tower - la bastia – which gave its name to the town was strategically situated on the promontory overlooking the bay of Porto Cardo (the Vieux Port of Bastia today) and was very soon transformed into a castello, a bigger defensive structure than a simple watch tower. The château became the permanent residence of the Governors of Genoa in Corsica at the end of the 15th century, although the date of 1453 is traditionally considered as the date of installation. |
![]() | Der Romieu-Park, der in den 1870er-Jahren angelegt wurde, war einst ein Ort der Promenade. Da sich die Stadt Bastia der Bedeutung eines solchen Parks bewusst war, ließ sie ihn umgestalten und gab ihm damit seine ursprüngliche Funktion wieder. Er verbindet nun die restaurierte Zitadelle mit dem sanierten Alten Hafen. |
![]() | Er gilt als einer der größten Plätze Frankreichs (300 m lang und 90 m breit) und erhielt seinen Namen nach einer alten Kapelle aus dem 11. Jahrhundert, die während der Erweiterungsarbeiten des großen Vorplatzes im 19. Jahrhundert zerstört wurde. |
![]() | Der alte Bestand umfasst mehr als 50.000 Bände, alte Pergamente und wertvolle Dokumente. |
![]() | Fünf Minuten zu Fuß vom Stadtzentrum entfernt lädt der Chemin de Monserato zu einem schönen Spaziergang inmitten von Gärten ein. |
![]() | In früheren Zeiten legten die Seefahrer ihre Schiffe in dieser Bucht an. |
![]() | Im Stadtzentrum stammen zahlreiche Gebäude aus dem 19. Jahrhundert. |
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![]() | Tor "Louis XVI", Haupteingang der Zitadelle un die Befestigungsanlage der Zitadelle. |
![]() | Ein Markt voller Charme, reich an Farben und Düften dienstags bis sonntags jeden Vormittag, wobei das Markttreiben am Wochenende deutlich bunter ist; tauchen Sie ein in die großzügige Atmosphäre eines traditionellen Marktes. Hier finden Sie Fleischwaren, Käse, Fisch und weitere korsische Lebensmittel – und nicht zuletzt die typische Redseligkeit der Mittelmeerländer. |
![]() | DIE KAPELLE VON MONSERATO - Die Heilige Treppe Die Innenausstattung ist Barock, in der Apsis befindet sich ein hübsche Marmorfigur aus dem Jahre 1637 : Die Muttergottes mit dem Jesuskind. |